Offen, vielseitig, erweiterbar

Das Terra Framework präsentiert sich als skalierbares, universelles System zur Visualisierung verschiedener Feldsysteme, die zueinander nicht oder nur bedingt kompatibel sind.

Building exterior in Toronto, Canada

Kernfeatures

Das Terra Framework wird in verschiedene Teile gesplittet, um eine klare Abgrenzung zwischen den einzelnen Funktionen zu schaffen.


DEX Core

Grundlage für eine gute Kommunikationsbasis ist ein gemiensames Protokoll. Das so genannte Data Exchange Format wurde dafür eigens entwickelt.


Flat Backlog System

Effiziente Persistenz wird garantiert durch Mechanismen, die es erlauben Statistiken in Echtzeit abzulegen und gesondert zu analysieren.


Power Grid

Energiemanagement beginnt bei der intelligenten Verteilung und Planung. Durch Kontraktierung wird der Erfolg verbessert.


KNX Pipeline

Durch Kompatibilität mit bewährten Systemen wie dem KNX lassen sich vorhandene Strukturen gezielt nutzen. Ein Mehrwert für alle.


TESiS Implementation

Niederschwellig nutzbar, offen und universalkompatibel. Das gemeinsame Kommunikationsprotokoll garantiert Konvergenz auf hohem Niveau.


Logic Engine

Funktionssicherheit und angewandte Steuermechanismen sind stets Teil von komplexen Kontrollsystemen. Die intuitive Logikeinheit lässt keine Wünsche offen.

Resilienz durch Isolation

Fundament des Terra Frameworks ist die vollständige Inselbildung, die durch die Implementation ermöglicht wird, dies macht das System robust und unabhängig zugleich.

Entwicklung

  • Agiles, praxisnahes Development
  • Regelmäßige Roll-outs
  • Offen für Erweiterungen
Tourist taking photo of a building
Windows of a building in Nuremberg, Germany

Grüner Gedanke

  • Quelloffene Implementierung
  • Integration von vorhandenen Strukturen
  • Gesteigerte Energieeffizienz

“Die Herausforderungen der Zukunft erfordern neue Lösungen.”

Zitat aus dem Dossier

Terra Framework

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